veröffentlicht am 01. Juni 2022
von Jörg Blickle, Leitender Kirchenverwaltungsdirektor, LKA

Mobiles Arbeiten nun technisch umgesetzt

Seit dem 1. Juni ist „Mobile Arbeit“ auf zwei geeigneten Wegen umsetzbar. Für die rund 80% Microsoftnutzenden ist die Produktfamilie von Microsoft 365 verfügbar. Hierfür waren umfangreiche Vorarbeiten erforderlich. Denn mit den neuen Instrumenten muss der Umgang rechtlich, technisch und wirtschaftlich umsetzbar sein.
Die umfangreichste Lösung beinhaltet einen kompletten digitalen Arbeitsplatz mit Zugang zu allen wichtigen Verwaltungsverfahren wie Meldewesen etc. inklusive der Büroanwendungen von Microsoft 365. Diese Lösung zielt darauf ab, orts- und geräteunabhängig zu arbeiten. Es ist weder ein VPN-Anschluss noch das Sichere Kirchennetz notwendig. Auch das eigene Geräte kann genutzt werden, denn die Daten werden nicht auf dem Gerät gespeichert, sondern dort lediglich angezeigt. Statt bisheriger Kosten für orts- und geräteabhängiges Arbeiten, die sich mit bis zu 75.- Euro beziffern ließen, entstehen nun trotz höherer Leistungen für orts- und geräteunabhängiges Arbeiten geringere Kosten.

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Zugriff auf alle sonstigen Anwendungen der kirchlichen Verwaltung

Die preisgünstigste Version des mobilen Arbeitens ist die Arbeit mit ausschließlich Microsoft 365. Hier stehen alle Microsoft Büroanwendungen zur Verfügung. Allerdings ist bei dieser Version ein Zugriff auf die kirchlichen Anwendungen ausgeschlossen. So ist ein ergänzender Virenschutz für den Rechner notwendig. Die Nutzerverpflichtungen zum Datenschutz sind hier sehr umfassend.

Neu ist auch der zur Verfügung gestellte Dienst „Microsoft Teams“. Damit lässt sich die Zusammenarbeit sehr vereinfachen. Die Anzahl der E-Mails um rd. 60% verringern, Dokumente an fest vereinbarten Orten so ablegen, dass alle Teammitglieder Zugriff haben und manches Protokoll durch eine digital geführte Aufgabenliste ersetzen. Erste Erfahrungen aus Kirchengemeinden und Dekanaten, anderen Gliedkirchen und Projektgruppen liegen aus der Testphase vor. Diese Erfahrungen werden weitergegeben und eine Plattform für Best Practise aufgebaut.

Die Beratung ist wie folgt organisiert:

Konzept Einführung MS 365
Urheber: Jörg Blickle

Wenn Sie Interesse an der Nutzung dieser beiden Möglichkeiten haben, dann gehen Sie auf das Anmeldeportal im Intranet unter Bereich ELKB-ITI, Referat I.5. Es folgt dann ein Gespräch, um die notwendigen Implementierungs- und Schulungsfragen abzuklären.


Dies ist eine unabhängige Veröffentlichung und ist weder mit der Microsoft Corporation verbunden noch autorisiert, gesponsert oder genehmigt.